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IMPFEN FÜR AFRIKA: Eine jährlich stattfindende Aktion von österreichischen TierärztInnen gemeinsam mit Tierärzte ohne Grenzen | © Michael Bernkopf
IMPFEN FÜR AFRIKA: Die jährliche gemeinsame Aktion österreichischer Tierärzt:innen und Tierärzte ohne Grenzen | © Michael Bernkopf

IMPFEN FÜR AFRIKA 2026

Eine Impfung wirkt in der Aktionswoche gleich doppelt: Sie schützt das eigene Tier und unterstützt zugleich die Ausbildung künftiger tiermedizinischer Fachkräfte aus indigenen Gemeinschaften Afrikas.

Während der Aktionswoche vom 12. bis 18. Oktober 2026 spenden teilnehmende österreichische Tierarztpraxen 50 Prozent ihrer Impfeinnahmen an Tierärzte ohne Grenzen Österreich. Mit diesen Mitteln bauen wir unser erfolgreich erprobtes Stipendienprogramm für junge Menschen aus indigenen Gemeinschaften weiter aus.

So bauen wir tiermedizinische Kompetenz genau dort auf, wo Tiere die Lebensgrundlage ganzer Gemeinschaften sichern.

IMPFEN FÜR AFRIKA: Eine jährlich stattfindende Aktion von österreichischen TierärztInnen gemeinsam mit Tierärzte ohne Grenzen | © Michael Bernkopf
IMPFEN FÜR AFRIKA: Die jährliche gemeinsame Aktion österreichischer Tierärzt:innen und Tierärzte ohne Grenzen | © Michael Bernkopf

IMPFEN FÜR AFRIKA 2026 (Kopie 1)

IMPFEN FÜR AFRIKA 2026

Eine Impfung schützt in der Aktionswoche gleich doppelt: Sie schützt das eigene Tier und unterstützt zugleich unser international einzigartiges Stipendienprogramm für junge Menschen aus indigenen Gemeinschaften Afrikas.

Bei der jährlichen Aktionswoche vom 12. bis 18. Oktober 2026 spenden teilnehmende österreichische Tierarztpraxen 50 Prozent ihrer Impfeinnahmen an Tierärzte ohne Grenzen Österreich. Damit finanzieren wir die Ausbildung zu Tierärzt:innen und qualifizierten tiermedizinischen Fachkräften, sogenannten Paravets, und bauen das erfolgreich erprobte Programm weiter aus.

So entsteht langfristig tiermedizinische Versorgung aus der Gemeinschaft, für die Gemeinschaft – dort, wo sie besonders dringend gebraucht wird und Tiere die Lebensgrundlage vieler Familien sichern.

Die Spenden für IMPFEN FÜR AFRIKA ermöglichen tiermedizinische Ausbildung von jungen Menschen aus indigenen Gemeinschaften. © Originalfoto: Tierärzte ohne Grenzen Österreich (KI-bearbeitete Fotomontage)
Die Spenden für IMPFEN FÜR AFRIKA ermöglichen tiermedizinische Ausbildung von jungen Menschen aus indigenen Gemeinschaften. © Originalfoto: Tierärzte ohne Grenzen Österreich (KI-bearbeitete Fotomontage)

Was ist IMPFEN FÜR AFRIKA?

Mit einer Impfung gleich doppelt helfen: In der Woche vom 12. bis 18. Oktober 2026 können Tierhalter:innen in Österreich nicht nur die Gesundheit ihrer Haustiere schützen, sondern gleichzeitig ein international einzigartiges Ausbildungsprogramm unterstützen.

So funktioniert's:

  • Österreichische Tierarztpraxen spenden 50 % der Impfeinnahmen in dieser Woche an das VSF-Stipendienprogramm.
  • Damit wird tiermedizinische Ausbildung für junge Menschen aus indigenen Gemeinschaften in Afrika finanziert.
  • Jede Impfung in Österreich trägt dazu bei, langfristig tierärztliche Versorgung dort aufzubauen, wo sie am dringendsten gebraucht wird.

Sehr geehrte Tierärztin, sehr geehrter Tierarzt!

Machen Sie mit bei IMPFEN FÜR AFRIKA 2026!

Melden Sie Ihre Tierarztpraxis für die Aktionswoche vom 12. bis 18. Oktober 2026 an und unterstützen Sie mit 50 Prozent Ihrer Impfeinnahmen unser Stipendienprogramm für junge Menschen aus indigenen Gemeinschaften.*

* Wir veröffentlichen alle teilnehmenden Tierarztpraxen auf unserer Website, damit Tierbesitzer:innen leicht eine Praxis in ihrer Nähe finden. Wenn Sie nicht gelistet werden möchten, geben Sie dies bitte bei der Anmeldung an.


Sehr geehrte Tierbesitzer:innen!

Mitmachen ist einfach! Vereinbaren Sie während der Aktionswoche vom 12. bis 18. Oktober 2026 einen Impftermin bei einer teilnehmenden Tierarztpraxis.*

Damit schützen Sie Ihr Tier – und helfen gleichzeitig jungen Menschen aus indigenen Gemeinschaften, ihre Zukunft als Tierärzt:innen und tiermedizinische Fachkräfte selbst zu gestalten.

* Es sind nur jene Tierarztpraxen gelistet, die einer Nennung ausdrücklich zugestimmt haben.


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