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Pressedownloads

Sehr geehrte Medienvertreter!

Hier finden Sie aktuelle Bilder zur Illustration Ihrer Berichte über Tierärzte ohne Grenzen Österreich. An allen hier angebotenen Abbildungen hat Tierärzte ohne Grenzen ein Nutzungsrecht bzw. liegen alle Rechte bei Tierärzte ohne Grenzen. Die Publikation (Print, Web etc.) ist nur im Zusammenhang mit einer Berichterstattung über Tierärzte ohne Grenzen honorarfrei.

Zahlreiche Prominente unterstützen IMPFEN FÜR AFRIKA

Christian Clerici und Lilian Klebow | © Fritz Novopacky
Bettina Assinger | © Novaroyal by Manfred Baumann
Dr. Erwin Pröll | zVg Amt der NÖ Landesregierung
Maggie Entenfellner | © Reinhard Holl
Stefano Bernardin | © Fritz Novopacky
Susanna Hirschler | © Fritz Novopacky

VIPs besuchen Tierarztpraxen in Niederösterreich

(v.l.n.r.): Mag. Michael Mörkenstein (Tierklinik Zistersdorf), Bürgermeister KR Wolfgang Peischl, Christian Clerici | © Fritz Novopacky
(v.l.n.r.): Christian Clerici, Dr. Sabine Resch (Tierklinik Hollabrunn), Hündin Felizia | © Fritz Novopacky

VIPs besuchen Tierarztpraxen in Wien

Christian Clerici und Tierärzte ohne Grenzen zu Besuch in der Katzenpraxis von Dr. Marie-Theres Hoyer und Dr. Garzik | © Fritz Novopacky
Susanna Hirschlers Hund Brutus wird zugunsten von IMPFEN FÜR AFRIKA geimpft. (v.l.n.r.): Susanna Hirschler, Dr. Eva Berger (Tierklinik Döbling), Christian Clerici | © Fritz Novopacky
(v.l.n.r.): Dipl. Tzt. Emina Rajkovic und Dipl. Tzt. Nina Tassul (beide Tierambulanz Brigittenau), Christian Clerici, Dr. Dagmar Schoder (Präsidentin Tierärzte ohne Grenzen Österreich), Hund Nathan | © Tierärzte ohne Grenzen
(v.l.n.r.): Dipl. Tzt. Britta Witz (Tierklinik Breitensee), Prof. Dagmar Schoder (Präsidentin von Tierärzte ohne Grenzen Österreich) | © Michael Bernkopf

VIPs besuchen Tierarztpraxen in Kärnten

Bettina Assinger lässt Hundedame Emily impfen. (v.l.n.r.): Prof. Dagmar Schoder (VSF), Bettina Assinger, Dr. Herbert Ladstätter (Kleintierpraxis Hermagor) | © Simone Tillian
(v.l.n.r.): Armin Assinger, Prof. Dr. Dagmar Schoder | © Tierärzte ohne Grenzen

Landraub

Diese Maasai-Frau wurde beim Hüten ihrer Herde verschleppt und misshandelt; viele ihrer Tiere wurden getötet.
Diese Maasai-Frau wurde beim Hüten ihrer Herde verschleppt und misshandelt; viele ihrer Tiere wurden getötet | © Tierärzte ohne Grenzen
Bei Übergriffen auf die Viehherden der Maasai werden den Tieren oft die Fesseln durchtrennt. Prof. Dagmar Schoder wird Zeugin der Maasai Vertreibungen.
Bei Übergriffen auf die Viehherden der Maasai werden den Tieren oft die Fesseln durchtrennt | © Tierärzte ohne Grenzen
Prof. Dagmar Schoder wird Zeugin der Maasai Vertreibungen.
Prof. Dagmar Schoder wird Zeugin der Maasai Vertreibungen | © Tierärzte ohne Grenzen
Maasai-Frauen und ihre Kinder auf der Flucht.
Prof. Dagmar Schoder wird Zeugin der Maasai Vertreibungen | © Tierärzte ohne Grenzen
Die Sorge um die Zukunft ihrer Nachkommen ist groß.
Maasai-Frauen und ihre Kinder auf der Flucht | © Tierärzte ohne Grenzen
Unsere Maasai-Künstlerinnen haben ihr ganzes Hab und Gut verloren.
Die Sorge um die Zukunft ihrer Nachkommen ist groß | © Tierärzte ohne Grenzen
Hunderte Maasai nehmen an Gesprächen zu ihren Landrechten teil.
Unsere Maasai-Künstlerinnen haben ihr ganzes Hab und Gut verloren | © Tierärzte ohne Grenzen
Hunderte Maasai nehmen an Gesprächen zu ihren Landrechten teil | © Tierärzte ohne Grenzen

Dürre in Ostafrika

Seit November 2016 herrscht eine extreme Dürre. Besonders betroffen sind die Maasai in Kenia und Tansania. In den Dörfern, die wir bei unserem letzten Lokalaugenschein besucht haben, ist bereits die Hälfte der Tiere verendet. Die restlichen Tiere sind abgemagert und schwach.

20-50% der Viehherden der Maasai sind bereits verendet.
20-50% der Viehherden der Maasai sind bereits verendet | © Tierärzte ohne Grenzen
© Tierärzte ohne Grenzen
© Tierärzte ohne Grenzen
Die Anzahl der Totgeburten ist dramatisch gestiegen.
Die Anzahl der Totgeburten ist dramatisch gestiegen | © Tierärzte ohne Grenzen
Traditionell gekleidete Maasai-Frauen vor einer verdörrten Landschaft.
Traditionell gekleidete Maasai-Frauen vor einer verdörrten Landschaft | © Tierärzte ohne Grenzen

Unsere Maasai-Stipendiaten

Die Jahrtausende alte Kultur der Maasai in Ostafrika steht durch die Globalisierung vor großen Herausforderungen. Mit Stipendien fördern wir die Ausbildung junger Maasai in den Bereichen Tiergesundheit und Rechtswissenschaften, damit sie das Überleben ihres Volkes auch für kommende Generationen sichern helfen.

Mnyandoe Laban wird durch ein Stipendium von Tierärzte ohne Grenzen eine Ausbildung im Bereich der Tiergesundheit ermöglicht.
Mnyandoe Laban wird durch ein Stipendium von Tierärzte ohne Grenzen eine Ausbildung im Bereich der Tiergesundheit ermöglicht | © Tierärzte ohne Grenzen
Mnyandoe Laban.
Mnyandoe Laban | © Tierärzte ohne Grenzen
Mnyandoe Laban.
Mnyandoe Laban | © Tierärzte ohne Grenzen
Der junge, ambitionierte Lucas Moreto wird zum ersten Rechtsanwalt der Parakuyo-Maasai ausgebildet.
Der junge, ambitionierte Lucas Moreto wird zum ersten Rechtsanwalt der Parakuyo-Maasai ausgebildet | © Tierärzte ohne Grenzen
© Fritz Novopacky

Schauspielerin Lilian Klebow und Moderator Christian Clerici sind schon lange engagierte Botschafter von IMPFEN FÜR AFRIKA

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© Tierärzte ohne Grenzen/Martin Bobal

Bettina Assingers Hündin Emily erhält ihre jährliche Vorsorgeimpfung zugunsten von IMPFEN FÜR AFRIKA.

Bild (v.l.n.r.): Melanie Dellacher (Kleintierpraxis Hermagor), Bettina Assinger und Hündin Emily, Dr. Herbert Ladstätter (Kleintierpraxis Hermagor)

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© Moni Fellner

Ex-Dancing Star Susanna Hirschler und ihr Hund Brutus unterstützen mit Christian Clerici IMPFEN FÜR AFRIKA

Bild (v.l.n.r.): Susanna Hirschler mit ihrem Hund Brutus, Christian Clerici

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© Fritz Novopacky

Hund Brutus von Schauspielerin Susanna Hirschler erhält seine Vorsorgeimpfung im Rahmen von IMPFEN FÜR AFRIKA in der Tierklinik Döbling von Dr. Eva Berger; mit dabei ist Tierärzte ohne Grenzen-Botschafter Christian Clerici

Bild (v.l.n.r.): Susanna Hirschler, Dr. Eva Berger (Tierklinik Döbling), Christian Clerici

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© Tierärzte ohne Grenzen

Moderator Armin Assinger unterstützte bereits 2014 IMPFEN FÜR AFRIKA und ließ seine Emily in der Ordination von Dr. Herbert Ladstätter impfen

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Schnüffeltiere im Einsatz gegen Seuchenerreger

Mit den Spenden aus IMPFEN FÜR AFRIKA 2015 und 2016 wird unser Hilfsprojekt „Schnüffelhunde und Ratten im Einsatz gegen Seuchenerreger“ weiter vorangetrieben.

Geschätzte 300 Millionen Menschen leben in Elendsvierteln afrikanischer Ballungsräume, die latenter Nährboden für lebensbedrohliche Epidemien sind. In den Slums herrschen katastrophale hygienische Bedingungen. Gefährliche Seuchen, wie Ebola, Cholera und Tuberkulose bedrohen die Menschen.

Hunde und Ratten können lernen, den Duftcode von Krankheitserregern verlässlich zu identifizieren und so Menschenleben zu retten. Grund dafür ist ihr exzellenter Geruchssinn. Sie sind darüber hinaus hochintelligente, soziale, verspielte Tiere. Mehr dazu finden Sie hier.

© Tierärzte ohne Grenzen/Dagmar Schoder

Schnüffelhund Nathan

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© Tierärzte ohne Grenzen/Michael Bernkopf

Auch Schnüffelhund Nathan lässt sich für IMPFEN FÜR AFRIKA impfen, im Bild mit (v.l.n.r.) Dipl. Tzt. Britta Witz (Kleintierklinik Breitensee), Dr. Dagmar Schoder (Präsidentin Tierärzte ohne Grenzen Österreich)

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© Tierärzte ohne Grenzen/Alexandra Pelz

Hunde und Ratten lernen auf spielerische Weise, gefährliche Krankheitserreger zu identifizieren

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© Tierärzte ohne Grenzen/Alexandra Pelz

Die Schnüffeltiere lernen zuerst aus drei, in weiterer Folge aus vielen Möglichkeiten die positive Probe zu erkennen

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Impressionen unserer tierärztlichen Arbeit bei den Maasai in Tansania

© Tierärzte ohne Grenzen/Dagmar Schoder

VSF-Präsidentin Dr. Dagmar Schoder im Rahmen ihrer tierärztlichen Tätigkeit in Tansania

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© Dagmar Schoder
© Dagmar Schoder
© Dagmar Schoder
© Dagmar Schoder
© Dagmar Schoder

Maasai-Art

Unsere Maasai Art-Kollektion umfasst wunderschöne Unikate, die von Maasai-Frauen per Hand gefertigt werden. Jedes Stück ist so individuell wie seine Herstellerin und wird direkt in den Maasai-Dörfern hergestellt.

Doch es geht hier nicht nur um ein Accessoire, mit dem Sie Ihre persönliche Note betonen können. Immer öfter werden die Maasai Opfer von Landkonflikten. Grund dafür sind wirtschaftliche Interessen von Investoren, die große Gebiete erwerben um dort Gold abzubauen, gewerbliche Jagdreviere zu errichten oder Landwirtschaft in großem Stil zu betreiben.

Die Maasai-Frauen, die unsere Gürtel herstellen, leben mitten in diesem Konfliktherd. „Wir sind wirklich am Ende unserer Kräfte“, berichtete uns Magdalena Kerei bei unserem letzten Besuch in Afrika. „Es ist kein Friede hier in Sicht.“

Mit dem Erwerb eines Gürtels aus unserer Maasai Art-Kollektion tragen Sie dazu bei, dass Maasai-Frauen ein selbstbestimmteres Leben führen können. Denn die Einnahmen der Maasai Art-Produkte gehen zu 100% an unsere Produzentinnen in Tansania!

© Tierärzte ohne Grenzen/Dagmar Schoder
Maasai-Art-Logo

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10.11.17:

Master Plan für die Nutztierhaltung in Tansania

Mit der Umsetzung des so genannten „Tanzania Livestock Master Plan“ sollen in den kommenden fünf...

06.11.17:

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31.10.17:

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