
...Stahl und Monokulturen breitet sich unaufhaltsam wie eine Schuppenflechte über die Erdoberfläche aus und führt zur Einengung der Naturräume: Bei diesem Prozess sind natürlich indigene Volksgruppen besonders gefährdet, verdrängt zu werden und vor allem durch den Einfluss moderner Zivilisationserscheinungen die Basis ihrer bewährten, uralten Traditionen zu verlieren. Gut gemeinte Hilfsmaßnahmen richten oft viel Schaden an, weil sie ohne nähere Kenntnisse dieser Traditionen wie auch deren praktischer Bedeutung erfolgen. Eine echte, auf lange Zeit wirksame Hilfestellung kann nur greifen, wenn man die Lebensweise der bodenständigen Bevölkerung mit ihrem uralten Wissen gut kennt und sensibel unter Beachtung dieser Traditionen agiert.
TIERÄRZTE OHNE GRENZEN ist ein Paradebeispiel für den modernen Weg einer humanitären Hilfestellung, welcher unter Beachtung alter Traditionen die Wasser- und Nahrungsmittelversorgung bedrohter Volksgruppen zu verbessern sucht. Daher gehört die Aktion „IMPFEN FÜR AFRIKA“ zu den Initiativen, welche die besten Erfolgschancen haben und unterstützt werden sollten."
Univ.Prof. Dr. phil. Helmut Kratochvil
Zoologe
Tierärzte ohne Grenzen war auf der Heimtiermesse in Wr. Neustadt mit einem eigenen Infostand...
John Laffa hat den Käsereikurs erfolgreich absolviert
Impfen für Afrika in der Tierklinik Lilienfeld
Weitere Bilder von Impfen für Afrika 2011 finden Sie auf www.vetmagazin.com
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"Impfen für Afrika" zu Gast bei Dr. Karin Zwittnig in Kapfenberg (MEMA-TV, 5/2010)
Präesentation des VSF und seiner Hilfsprojekte in Afrika in Form einer Diashow (6 Min.)