Jeder Mensch hat ein Recht auf ausreichende Ernährung, Zugang zu sauberem Wasser, ein Recht auf Bildung und Entwicklung, ein Recht auf Gesundheitsfürsorge, ein Recht auf kulturelle Identität und ein Recht auf den Erhalt seines Lebensraumes. Jeder Mensch hat das Recht, in Würde zu leben.
Leider wird aber der Aspekt der Lebensmittelsicherheit in weiten Teilen Afrikas vollkommen außer Acht gelassen. Eine paradoxe Situation, da gerade die Konsumenten der sogenannten 3. bzw. 4. Welt dem größte Infektionsrisiko ausgesetzt sind. Die Gründe dafür sind:
• Lebensmittel werden unter mangelhaften Hygienebedingungen produziert,
• die Rate der keimstreuenden, im Umfeld der Lebensmittelgewinnung und -verarbeitung tätigen Personen ist sehr hoch,
• der Anteil der immungeschwächten Personen wird auf über 30 % der Gesamtbevölkerung geschätzt.
Säuglinge, Kleinkinder, schwangere Frauen, alte, kranke, immunschwache Menschen, HIV/AIDS positive Patienten gelten als besonders gefährdet. Im Gegensatz zur Normalbevölkerung haben sie ein bis zu 600mal höheres Risiko an einer über Lebensmittel übertragbaren Infektionskrankheit zu erkranken.
TIERÄRZTE OHNE GRENZEN sucht TOP-SEKRETÄRIN (M/W) für 20 Wochenstunden
John Laffa hat den Käsereikurs erfolgreich absolviert
Impfen für Afrika in der Tierklinik Lilienfeld
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"Impfen für Afrika" zu Gast bei Dr. Karin Zwittnig in Kapfenberg (MEMA-TV, 5/2010)
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