
Länder im Globalen Süden sind auf finanzielle Hilfe aus Industrieländern angewiesen. | © Tierärzte ohne Grenzen
Der Dachverband Globale Verantwortung – Arbeitsgemeinschaft für Entwicklung und Humanitäre Hilfe stellt in seinem Jahresbericht 2021 Österreich ein schlechtes Zeugnis für seine öffentlichen Entwicklungshilfeleistungen aus. Als eines der reichsten Länder der Welt liegt Österreich nur auf Platz 13 aller europäischen OECD-Länder und damit deutlich unter dem EU-Durchschnitt.
Im Pro-Kopf-Vergleich hat Österreich 2021 für Menschen in den ärmsten Ländern der Welt gerade einmal 8 Euro pro Kopf ausgegeben, Dänemark hingegen fast 88 Euro und Schweden 111 Euro. Und das, obwohl der Bedarf an internationalem Engagement durch multiple Krisen deutlich gestiegen ist.
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